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PIDOR & DER WOLF
VON SAM MAX AM SCHAUSPIEL DORTMUND

Ein wahres Schauermärchen

 

‚Pidor‘ und der Wolf spinnt eisige Fäden zwischen der Geschichte von Peter und dem Wolf, Peters Frau und ihrem Sohn, Peters heimlicher Jugendliebe Ilya und einem brutalen System der Verfolgung und Ermordung homosexueller Männer in der russischen Republik Tschetschenien. Prokofjews Musikmärchen hat eine russische Landschaft zum Schauplatz, Sam Max überblendet die Märchenmotive mit albtraumhaften Szenen, die zwischen Tragödie und Dystopie-Panorama zirkulieren. Peters Sohn erzählt die Geschichte seiner Familie: Am Vorabend seines achten Geburtstags wird die Familie von Peter verlassen. Dieser fährt zu einem Mann – dem Wolf – um mit ihm zu schlafen. Der Wolf entführt im Auftrag der Regierung homosexuelle Männer, um sie zu foltern und zu ermorden. In Haft trifft Peter auf seine heimliche Jugendliebe Ilya. Acht Jahre später und auf dem Höhepunkt der Katastrophe begegnet Peters Sohn seinem Vater erneut.

Premiere: 31. Januar 2026

Dauer: ca. 2 Stunde und 30 Minuten

Kritik & Berichte

Nachtkritik

Die Deutsche Bühne

WAZ

Ruhr Nachrichten

mit

Peter Luis Quintana
Wolf Lukas Beeler
Peters Frau Antje PrustBeatrice Masala
Peters Sohn Viet Anh Alexander Tran
Ilya Ekkehard Freye
Peters Sohn (Kind) Leonie Schraven

Malik AybeyJosua Rieger
Cellist Tobias Sykora

Wolfschor Assiba Akoho,

Umut Can-Cansit,

Jörg Karweick, Billa Malz, Sylvia Reusse,

Christian Scheid, Alexander Siemens,

Roman von Götz
 

Regie Jessica Weisskirchen
Ausstattung Wanda Traub
Choreografie Michael Bronczkowski
Musik Chiara Strickland
Dramaturgie Sabrina Toyen
Licht/ Video Stefan Gimbel
Ton Gürkan Erdogan
Regieassistenz Jasmin Johann
Bühnenbildassistenz Constanze Kriester
Kostümassistenz Soraya Ouderhm
Inspizienz Monika Gies-Hasmann
Soufflage Fiona Holl
Sprechtraining Sybille Krobs-Rotter
Fotos Konrad Fensterer

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